SCHLUSS mit LUSTIG!

110_F_68523946_9VjaIESgO4bEi1RUplOBWVxh7puHkUikHaben Sie es an Fasching so richtig krachen lassen?

Haben Sie sich den Krapfen schmecken lassen, Shots mit neuen Freunden getrunken und sind zu kalt angezogen um die Häuser getingelt?
Dann haben Sie alles richtig gemacht und die närrischen Tage als „Cheat Days“ genutzt!

Cheat Days – oder auch Schummeltage genannt – sind ausdrücklich dafür da, zuviel zu essen, zu wenig zu schlafen und vielleicht auch dem Alkohol mehr als üblich zuzusprechen.
Psychologisch betrachtet bringen Cheat Days Abwechslung und dadurch wieder mehr Motivation für die Umsetzung der vor Wochen gefassten Vorsätze.

Sollten Sie jedoch Schwierigkeiten damit haben oder Ihre Motivation lässt sich doch nicht wiederfinden, dann machen Sie es wie ich: Denken Sie an Rocky!
In dem Film Rocky spielt Sylvester Stallone einen armen und unbekannten Boxer, der am Ende der Saga Weltmeister wird und seine große Liebe heiratet.
Im ersten Teil der Septologie  gibt es eine Schlüsselszene, die klar zeigt, dass die Kraft der Motivation nur in sich selbst zu finden ist, ganz egal wie viele mentale Strategien wir auch immer gelernt haben mögen:
Es ist vier Uhr morgens, der Wecker klingelt und Rocky weiß, er muss trainieren. Er steht jedoch nicht sofort auf sondern bleibt einige Sekunden auf der Bettkante sitzen. Sekunden in denen er sich motivieren muss aufzustehen, nach draußen zu gehen und bei bitterer Kälte loszutraben – mit dem Wissen keine Kondition zu haben.

Genau an diese Szene denke ich, wenn morgens mein Wecker läutet und ich unter meiner wohlig warmen Bettdecke mit meinem inneren Schweinehund kämpfe.
Und wenn die Decke mich dann losgelassen hat, ich in meine Schuhe schlüpfe und draußen die frische Luft atme und alleine dem Sonnenaufgang entgegenlaufe, bin ich einfach nur glücklich!
Anders ausgedrückt: Mein limbisches System jubiliert.
Auch Sie haben im Gehirn ein limbisches System, das verantwortlich ist für Gefühle wie Appetit, Gelüste sämtlicher Couleur oder Angst. Dieses System ist auch dafür verantwortlich, wenn wir – entgegen unserer guten Vorsätze – drohen im Cheat Modus hängen zu bleiben.

Klopfen Sie deshalb Ihre ins Auge gefassten Ziele daraufhin ab, welche inneren Bedürfnisse Sie befriedigen wollen:
Ist es der Wunsch erfolgreich zu sein? Der Wunsch nach Sicherheit?
Der Wunsch dazuzugehören? Der Wunsch anderen zu helfen?
Diese Fragen unterstützen Sie dabei, ein klares Bewusstsein dafür zu entwickeln, was Sie wirklich wollen und somit auch Ihre Vorsätze anzupassen oder gar neu zu formulieren.

Es lebe der Cheat Day – die Möglichkeit der Feinjustierung der eigenen Ziele!

Übrigens:
Dies passt hervorragend zu dem Resilienz Schlüssel „Selbstverantwortung“.

 

 

 

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Es ist nie zu spät – packen Sie’s an!

Es ist nie zu spät - packen Sie's an!

# Resilienzfitness ZUKUNFTSORIENTIERUNG

 

Haben Sie sich schon akklimatisiert und sind gut im Jahr 2018 angekommen?

Wie war Ihr Jahreswechsel? Waren Sie froh 2017, endlich abschließen zu können und haben Sie das Neue Jahr freudig in Empfang genommen?

Ich persönlich liebe diese Zeit rund um den Jahreswechsel, wenn die Weihnachtssachen wieder verstaut sind, der Christbaum verschwindet, die Geschenke umgetauscht sind und alles auf „GO!“ ausgerichtet wird für das neue, frische Jahr.

Immer um Neujahr herum liegt Veränderung in der Luft, denn wir Menschen mögen Stichtage wie den Jahreswechsel besonders gerne, um uns etwas zu versprechen und einen Neuanfang zu wagen.

Was haben Sie sich für das Jahr 2018 vorgenommen?

Ich habe mir vorgenommen, meinem Blog ein anderes Gesicht zu geben und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn Sie werden über kurz oder lang nicht mehr nur etwas von mir lesen sondern mich auch hören und sehen können.
Die Interaktion mit Ihnen steht im Jahr 2018 für mich im Mittelpunkt, denn ich möchte das, was ich am Besten kann – nämlich Sie dabei zu unterstützen, Ihr Potential an Möglichkeiten zu erkennen und zu leben – mehrdimensionaler tun.

Um mich auf mein zukünftiges Vorhaben einzustimmen, habe ich eine Übung aus der positiven Psychologie genutzt, die auf die Sozialpsychologin Laura King zurückgeht. Sie passt perfekt zur Stärkung des Resilienzschlüssels „Zukunftsorientierung“. Ich lege sie Ihnen wärmstens ans Herz, egal für welchen Lebensbereich Sie sich 2018 anders aufstellen möchten.

Sie brauchen dafür 20 Minuten Ihrer Zeit und einen Block und einen Stift.
Nehmen Sie sich jetzt den Lebensbereich vor, für den Sie sich eine Veränderung vorgenommen haben.
Benennen Sie einen konkreten Zeitpunkt in der Zukunft und steigen Sie in Ihr „Bestmögliches Selbst“ ein, d.h. stellen Sie sich vor, Sie haben Ihr Ziel schon erreicht und resümieren jetzt darüber, mit welchen persönlichen Stärken und Talenten Sie es geschafft haben. Beschreiben Sie dabei das Erreichte so genau und plastisch wie möglich und auch, welcher Mehrwert sich für Sie daraus ergeben hat.

Wichtig: Schreiben Sie 20 Minuten handschriftlich alles nieder, was Ihnen dazu einfällt und bleiben Sie dabei in der Ich-Form: „Ich kann…, Ich bin…, Ich mache…“
„Ich habe meine Chancen aktiv genutzt und meine Stärken eingesetzt…“

Die eigenen Gedanken per Hand auf Papier zu bringen und dabei in der Ich-Form zu schreiben, macht übrigens Sinn. Durch die Hand-Gehirn Verbindung werden im Kopf mehr Areale aktiviert und dadurch eine komplexere Struktur erschaffen und somit Ihr Ziel mehrdimensional in Ihrem Bewusstsein und in Ihrem Unterbewußtsein verwoben.

Mit dieser Übung machen Sie Ihre Vision, die Sie verwirklichen wollen, noch greifbarer und vor allem verbindlicher. Sie werden überrascht sein, wie nahe Sie der zukünftigen Realität bei dieser Übung gekommen sind, wenn Sie zu Ihrem festgelegten Zeitpunkt Ihre Vision mit dem dann vorherrschenden Ist- Zustand abgleichen.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Begegnung mit Ihrem „Best Possible Self“.

Wir sehen uns!

 

Netzwerken – aber richtig!

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# Resilient Fitness „Netzwerken-aber richtig!“

 

Kennen Sie jemanden, der jemanden kennt, der sich mit einem Thema auskennt, von dem Sie selbst keine Ahnung haben?

Ich selbst habe zum Beispiel keine Ahnung, wenn es um Ein- und Ausreiseformalitäten geht. Aber eines wusste ich im September genau, nämlich, dass ich ohne einen Ausweis nicht nach Kos in meinen Urlaub fliegen konnte.

An einem Freitagnachmittag (einen Tag vor Abflug) stellte ich fest, dass mein Ausweis nicht mehr dort lag, wo er sonst immer lag.
Zusammen mit meinem Mann und meinem Sohn durchkämmten wir das gesamte Haus, doch der Ausweis blieb unauffindbar und noch schlimmer: Auch der Reisepass war weg!
Während sich meine Familie schon gedanklich von Kos verabschiedete, überlegte ich fieberhaft, wie ich die Kuh vom Eis bekommen könnte.

Glücklicherweise bin ich schon alleine durch meine Arbeit als Coach darauf getrimmt, schnell und effektiv einen Plan B zu entwickeln und wenn nötig auch schon Plan C in petto zu haben.

Prompt erinnerte ich mich an eine Bekanntschaft, die schon einige Zeit zurücklag und die mir beim Smalltalk erzählt hatte, dass ihre Schwester bei der Gemeinde arbeitet.
Schnell suchte ich die Nummer meiner Smalltalk Partnerin heraus und rief sie an.
Langer Rede kurzer Sinn: Am nächsten Morgen bin ich mit einem neu ausgestellten vorläufigen Personalausweis ausgestattet planmäßig nach Kos abgeflogen.

Meine Rettung war mein Netzwerk und auch meine Bereitschaft, meine Kontakte zu nutzen, um mir bei meinem Problem Hilfe zu holen.

Wie sieht es mit Ihren Netzwerken aus?

Haben Sie Freunde, die Ihnen ihr Ohr leihen oder auch ihre Muskelkraft zur Verfügung stellen, wenn Sie umziehen?
Haben Sie ein professionelles Netzwerk, angefangen vom Allgemeinarzt über den Steuerberater und Rechtanwalt bis zum Polizisten, das Ihnen in schwierigen Situationen unkompliziert wertvolle Informationen geben und Hilfe leisten kann?
Überlegen Sie jetzt selbst, wer Ihnen bei welchen Ihrer aktuellen Herausforderungen am besten helfen könnte?
Wer könnte eventuell auch daran mitarbeiten?
Welchen Gruppen in den sozialen Medien könnten Sie beitreten, um an der Quelle der für Sie relevanten Informationen zu sein?

Der Leitspruch „Work smarter not harder“ besagt unter anderem, dass wir nicht immer wieder das Rad neu erfinden müssen, sondern entspannt Menschen ansprechen dürfen, die sich in einem Bereich bereits als Experten ausgewiesen haben.

Das Geben und Nehmen steht beim Netzwerken im Vordergrund, gepaart mit gegenseitiger Wertschätzung und der Kommunikation auf Augenhöhe.

 

 

Stehen Sie zu Ihren Fettnäpfchen!

worst mistake ever, article text in newspaper

# Resilienzfitness SELBSTVERANTWORTUNG

 

 

Fail forward!
Stehen Sie zu Ihren Fettnäpfchen!

Der Resilienzfaktor Selbstverantwortung geht Hand in Hand mit dem Resilienzfaktor Selbstwirksamkeit.

 

 

Beantworten Sie sich dazu folgende Fragen:

  • Sie sorgen für ausgewogenes Essen, genügend Schlaf und ausreichend Bewegung?
  • Ihre Freundschaften und Ihre Freizeitaktivitäten bereichern Ihr Leben?
  • Nach anstrengenden Gesprächen mit Kunden, Kollegen und Vorgesetzten machen Sie in Ihrer Mittagspause einen Spaziergang statt in der Kantine zu sitzen?
  • Sie können sich gut abgrenzen und scheuen sich nicht davor auch einmal „Nein“ zu sagen?
  • Wenn Sie einen Fehler gemacht haben, überhäufen Sie sich nicht mit Selbstvorwürfen, sondern sind in der Lage die Situation realistisch zu bewerten ohne in Katastrophisieren und Selbstzerfleischung abzugleiten?

Sollten Sie all diese Fragen mit einem überzeugenden „Ja“ beantworten können, gratuliere ich Ihnen von ganzem Herzen. Sie brauchen ab hier nicht mehr weiterlesen.
Alle Anderen, die bei Fehlern mit sich selbst streng ins Gericht gehen, sind eingeladen, diesen Blog nun bis zum Ende zu lesen.

Keiner von uns macht gerne Fehler oder möchte gar Scheitererfahrungen erleben. Und doch gehört beides zum Leben dazu – ganz speziell in unserer VUCA gewordenen Welt!

Bedenken Sie:

„Fehler vermeidet man, indem man Erfahrung sammelt. Erfahrung sammelt man, indem man Fehler macht.“ (L.J. Peter)

Fehler stellen also immer eine Weiterentwicklungsmöglichkeit dar, denn sie sind ein Bestandteil des Lernens. Also sollten Fehler als Helfer und somit als Chancen angesehen werden und nicht der Grund dafür sein, den „Sündenbock an den Pranger zu stellen“.
Es geht vielmehr darum, aus Mißerfolgen zu lernen und danach proaktiv nach Ursachen und Lösungen zu suchen,

Dazu ist es nötig, Fehler zu enttabuisieren und eine offene Fehlerkultur zu entwickeln.
Das bedeutet: Weg von Vertuschung und emotionalen Schuldzuweisungen und hin zu Analyse, Neubewertung und Inspiration für einen besseren Weg.

Gerade im Businesskontext führt eine konstruktive Fehlerkultur zu einem besseren Arbeitsklima und sorgt für optimalere Arbeitsbedingungen.

Trainieren Sie Ihren Resilienzfaktor (Selbst-) Verantwortung und stehen Sie zu Ihren Fehlern. Erzählen Sie von Ihren Fettnäpfchen!

 

 

 

 

Selbstwirksamkeit

 

Believe in yourself!

#Resilienz Fitness SELBSTWIRKSAMKEIT

 

Kennen Sie ‚Bob der Baumeister‘?
Er ist für mich mit dem Ausruf „Yo, wir schaffen das!“ schlichtweg der Erfinder des Schlachtrufs für Selbstwirksamkeit.

In Krisenzeiten, also dann wenn das gewohnte Verhalten nicht mehr funktioniert, hilft der Glaube an die eigene Kraft. Diese Überzeugung speist sich aus den Erfahrungen und den vergangenen Erlebnissen, die unser Leben geprägt haben und die wir erfolgreich bewältigt haben.

Jeder von uns hat im Laufe der Zeit Erfahrungen gemacht, auf die wir gerne hätten auch verzichten können. Das Aus der ersten großen Liebe, der Verlust von lieben Menschen, Arbeitsplatzwechsel, Schikanen von Mitmenschen, Erkrankungen und noch vieles mehr.

Trotzdem haben Sie es bis hierhin geschafft. Sie sitzen jetzt vor dem Bildschirm und lesen meinen Blog, d.h. Sie haben sich aus den Tiefen, die das Leben ab und an mit sich bringt, herausgekämpft und weitergemacht. Sie haben sich neu aufgestellt, Ihren Problemen die Stirn geboten und erfolgreich nach Lösungen gesucht.
Sie haben gezielt Einfluß auf die Dinge und Ihre Welt genommen, statt äußere Umstände für Ihre Misere verantwortlich zu machen und im Opferstatus zu verharren.
Summa summarum kennzeichnet Sie das als einen resilienten Menschen, der sich selbst als wirksam erlebt.

Für alle diejenigen, die gerade nicht mehr von ihrer eigenen Selbstwirksamkeit überzeugt sind, gibt es jetzt diesen # Resilienz Fitness Tipp:

Nehmen Sie ein Blatt Papier und zeichnen Sie eine Linie, die Ihre Lebenslinie darstellt. Teilen Sie sie in 7- Jahresabschnitte ein bis Sie Ihr jetziges Lebensalter erreicht haben.
Jetzt gehen Sie in Gedanken Ihren Lebensweg zurück und markieren mit einem Symbol oder einem Stichwort Höhepunkte, Tiefpunkte und Wendepunkte Ihres bisherigen Lebens. Überlegen Sie nun, wie Sie sich in diesen Zeiten gestärkt haben und auf welche Ihrer Kompetenzen, Fähigkeiten und Stärken Sie bauen konnten.

Diese Rückschau führt Ihnen Ihre Selbstwirksamkeit vor Augen und ruft Ihnen Ihre Stärken wieder ins Gedächtnis.

Seien Sie stolz auf sich und auf das, was Sie in Ihrem Leben schon geschafft haben!

 

 

OPTIMISMUS

„Am Ende wird alles gut.
Und wenn es nicht gut ist, ist es auch nicht das Ende.“

Dieses Zitat von Oscar Wilde trifft ziemlich genau die Grundhaltung eines Optimisten.

Background smilies

Optimismus # Resilienz Fitness

Sind Sie eine Frau und verheiratet? Dann sind Sie per se eine Optimistin! Wissen wir doch alle, dass die Ehe den Frauen im Schnitt 18 Monate ihres Lebens kostet.

Oder sind Sie gar Raucher? Auch das zeugt von Optimismus, denn auch hier tun wir etwas, von dem wir wissen, dass dieses Laster unser Leben verkürzt.

In der Resilienzforschung sprechen wir jedoch vom „realististischen Optimismus“.

Mit diesem Resilienz Faktor, den jeder von uns besitzt, können wir hervorragend die ups & downs unseres Lebens meistern. Denn ohne die feste Überzeugung, dass sich die Dinge über kurz oder lang zum Positiven wenden werden, ist eine psychische Robustheit und damit Resilienz nicht denkbar.

Der realistische Optimist taxiert auf der Basis ihm vorliegender Tatsachen und beschönigt nichts. Gleichzeitig verfällt er jedoch auch nicht in ein haltloses Katastrophisieren, sondern er ist ganz im Gegenteil in der Lage, schwierigen Situationen eine Sinnhaftigkeit zu geben und etwas Positives daraus zu ziehen.

Sie haben sich auf eine interessante Stelle beworben und bekommen eine Absage?
Wer weiß, wofür das gut ist…. Vielleicht war es doch nicht das Richtige und Sie entdecken übermorgen eine Stelle, die wesentlich besser zu Ihnen passt.

Auch für Ihre Gesundheit ist eine optimistische Grundhaltung sehr zuträglich.
So belegen Langzeitstudien, dass Schwarzseher mit einer pessimistischen Grundhaltung ab dem 45. Lebensjahr zunehmend gesundheitliche Probleme entwickeln, die schwerer verlaufen, als die der zuversichtlicheren Probanden mit einer optimistischen Grundhaltung.

Realistischer Optimismus ist Optimismus mit Bodenhaftung und deshalb eine wichtige Resilienzquelle für Körper, Geist und Seele.

Und so trainieren Sie den Resilienzfaktor (realistischer) OPTIMISMUS:

  • Bei Problemen, Hindernissen und Fehlschläge überlegen Sie ganz rational, wie schlimm es wirklich ist, oder ob es nicht noch schlimmer hätte kommen.
    Setzen Sie Ihr Problem in die richtige Relation!
  • Meiden Sie Menschen, die Sie in Ihrer Betroffenheit und Ihrem Weltschmerz bestätigen oder dies gar noch verstärken.
    Suchen Sie bewusst den Kontakt zu Freunden und Familie.
    Verbringen Sie Zeit mit Menschen, die Ihnen ein Lächeln auf die Lippen zaubern und eine positive Grundstimmung verbreiten.

OPTIMISMUS lässt Sie das Licht am Ende des Tunnels sehen!